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Damen (BOL) – positiver Trend trotz klarer Niederlage 12:24 (7:14)

Trotz einer klaren Niederlage konnte Trainer Bastian Winkler dennoch positive Tendenzen erkennen. „Die Mannschaft spielte konzentriert im Angriff und stellte auch eine ordentliche Abwehr, es fehlt uns einfach noch am Selbstvertrauen Chancen wahrzunehmen und diese zu verwerten“. Altenerding konnte durch ihre durckvolle erste und zweite Welle das Spiel bestimmen, aufgrund der engen Personaldecke war der SC Eching jedoch auch nicht in der Lage konzentriert dagegen zu halten. Im Angriff agierte man diesmal für Echinger Verhältnisse sehr ruhig und konzentriert. Mit dem Halbzeitspielstand von 7:14 war der Trainer dennoch nicht ganz zufrieden. „Man kennt die Stärken von Altenerding und ihre erste und zweite Welle, das Schema ist bekannt, dennoch war man in einigen Situation zu spät und konnte dieses nicht stören“. Die Ruhe der Mannschaft verhinderte diesmal ein „Debakel“ bereits zur ersten Spielhälfte. Als man mit 2:7 hinten lag, wurde die Ruhe bewahrt und konnte die verbleibende Spielzeit diesmal ausgeglichen gestalten. In der zweiten Spielhälfte agierte man weiterhin über weite Strecken konzentriert, dass der Sieg für Altenerding dennoch so deutlich ausfiel, lag einmal mehr am Selbstvertrauen der Spieler. „Wir sind in vielen Angriffssituationen zu Handlungslangsam. Die Spieler waren sehr bemüht eine klare Linie zu bewahren und erkannten nicht ihre Wurfmöglichkeiten. Wir müssen einfach mutiger werden!“ Bisher fehlt es dem SC Eching weiterhin an einer konstanten Leistung der Spieler. In den bisher gespielten Partien konnte sich  zwar immer wieder jemand aus der Mannschaft auszeichnen, dafür lahmte es allerdings wiederum auf anderen Positionen. Diesmal war es Stefanie Dette die mit ihren 6 Treffern die Hälfte der Tore beisteuerte. „Wir müssen weiter daran arbeiten unsere Laufwege zu automatisieren, damit wir den Kopf frei bekommen um die Torchancen wahrzunehmen. Generell werfen wir aus aussichtsreichen Positionen einfach zu wenig auf das Tor obwohl wir oft genug die Möglichkeit dazu hätten. Im kommenden Spiel gegen Burghausen erwarte ich von jedem Spieler wieder eine Steigerung, aber vor allem mehr Mut zum Torabschluss zu kommen.“

 

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